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cd /etc/init.d/ touch video_adjust_script.sh chmod 755 video_adjust_script.sh echo "echo 2d > /proc/stb/video/pal_v_start" > video_adjust_script.sh echo "echo 26d > /proc/stb/video/pal_v_end" >> video_adjust_script.sh echo "echo 21e > /proc/stb/video/pal_h_start" >> video_adjust_script.sh echo "echo d27 > /proc/stb/video/pal_h_end" >> video_adjust_script.sh cd /etc/rcS.d/ ln -s ../init.d/video_adjust_script.sh S70video_adjust_script.sh |
This post has been edited 3 times, last edit by "dandjo" (May 30th 2008, 2:52pm)
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Original von dandjo
.... Der Scaler im Xilleon greift ohnehin, egal welche Werte man konfiguriert. Es wird ja nicht das digitale Bild gescalet, sondern einfach anhand der Werte in ein analoges Signal gewandelt. Es ist so gesehen wurscht, wie du die Werte gewichtest...

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2d > /proc/stb/video/pal_v_start 26d > /proc/stb/video/pal_v_end 21e > /proc/stb/video/pal_h_start d27 > /proc/stb/video/pal_h_end |
This post has been edited 2 times, last edit by "dandjo" (Jun 2nd 2008, 11:57pm)
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Original von tmbinc
Die DACs am Ausgang laufen eben NICHT Pixelsynchron. Das hat man vor ewigkeiten mal abgeschafft, als man DACs bauen wollte, die mehrere Normen können, ohne riesige, umschaltbare analoge Filter dahinter bauen zu müssen (ihr wisst schon, Aliasing und Oversampling usw.).
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Der DAC im Xilleon läuft daher immer mit einer (relativ) festen Rate, hat ein definierten digitales Filter (dessen koeffizienten man dann halt umschaltet), so dass das Signal am Ende dem Standard entspricht. Für die feste DAC-Rate gibts dann ein festes anloges Filter, um hier das Aliasing zu vermeiden. Durch die hohe Frequenz nach dem Oversampling kommts hier auch nicht auf Details draufan. Würde der DAC mit 13.5MHz laufen, wäre es schon enorm schwer, aliasing zu verhindern, und trotzdem die volle PAL-Bandbreite zu ermöglichen. Und mal eben ein anderes Format ausgeben wäre dann unmöglich.
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Bei PAL gibt es keine scharfen Kanten - das entspräche ja einer unendlichen Bandbreite, und man hätte eher einen Sender als einen PAL-Ausgang gebaut, und würde durch jede EMV-Prüfung fallen.
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In sofern wird jede Zeile auf diese ~3500 Pixel "aufgeblasen" (genauer: 12*Fsc, mit Fsc=4.43MHz subcarrier freq., danach wird nochmal hochskaliert um auf die DAC-Ausgabefrequenz zu kommen, die, meine ich, bei ~148.5MS/s liegt),
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und dann so am DAC ausgegeben. Woher sollte hier ein Qualitätsverlust kommen? Höchstens durch schlechte Oversampling-Filter, aber die sind schon sehr massiv. Ist ja im digitalen nicht weiter teuer. Das Argument "jede Bildbearbeitung verringert die Qualität" ist natürlich grundsätzlich nicht falsch. Aber eine simple Skalierung ist dann doch recht gut durchzuführen, auch in Echtzeit. Die Filter arbeiten mit ausreichender Genauigkeit (was bei 8bit Eingangsdaten ja auch nicht so DIE Kunst ist), und haben meist 10 Taps (der finale Filter, der die letztendlich ausgegebene Bandbreite begrenzt, noch mehr). Wesentlich mehr Qualität dürfte im analogen Kabeln und bei den ADCs verloren gehen, wo jedes Bit richtig Geld kostet.